Nur durch eine professionelle Medienbeobachtung lassen sich relevante Nutzermeinungen identifizieren, erfahren Sie wo über Ihr Unternehmen die Online-Gespräche stattfinden und wo über Ihre Produkte diskutiert wird.
Eine neue Variante der Medienbeobachtung ist das Social Media Monitoring, bei welcher speziell Social-Media-Plattformen wie facebook.com, twitter.com oder youtube.com beobachtet werden. Viele Unternehmen sind sich der Gefahr der Beeinflussung durch negative Bewertungen auf Social-Media-Portalen noch nicht bewusst.
Das Internet vergisst nichts, dadurch können zum Teil bereits schon veraltetet negative Produkt-Diskussionen über die Suchmaschinen wieder hervorkommen.
War die klassische Medienbeobachtung (Stichwort: Presse-Clipping) noch relativ einfach zu handhaben, wird sie in Zeiten von unzähligen Blogs und öffentlichen Konversationen in Foren, Communities oder auf offenen Plattformen erheblich erschwert. Aufgrund dieser enormen Informationsfülle ist es oft für Unternehmen, PR-Agenturen oder Marketingagenturen schwierig den Überblick zu behalten.
Aus diesem Grund bieten wir eine neue, einzigartige Form der Medienbeobachtung an, welche die klassische Medienbeobachtung mit realtime Social-Media-Monitoring verknüpft und so dem Kunden laufend neue Medienanalysen liefert.
Die Nachverfolgung und die präventive Beobachtung von Meinungsmachern, Multiplikatoren und Medien bildet die Basis für einen erfolgreichen Informationsvorsprung Ihres Unternehmens.
Die neuen Medien werden besonders von Entscheidungsträgern in ganz Europa intensiv benutzt. Social-Media-Dienste sind heutzutage fast allgegenwärtig, und beeinflussen unser Verhalten bei Kaufentscheidungen massiv.
Wer von uns hat schon einmal aufgrund einer Empfehlung eines Freundes ein Produkt gekauft bzw. nicht gekauft, da uns davon abgeraten wurde?
Fanden solche Gespräche früher hauptsächlich offline statt, so findet sich dieser Kommunikationsaustausch heute häufig in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Foren usw.
Werden diese online geführten Diskussionen von Unternehmen ignoriert oder gar nicht beobachtet, laufen diese Gefahr eventuelle Produktprobleme zu spät zu erkennen.
Ein Beispiel dafür ist die Firma Kryptonite, ein bekannter Hersteller von Fahrrad-Bügelschlössern. Ein Nutzer hatte herausgefunden, dass sich die teuren Schlösser mit Hilfe eines einfachen Kugelschreibers knacken lassen. Diese Nachricht postete er auf das populäre Forum Bikeforums.net. Daraufhin nahmen mehrere Blogs die Geschichte auf – sogar inklusive selbst produzierter Videos, die die Vorgehensweise genau erörterten. Schließlich wurden auch die klassischen Medien, wie etwa der Boston Globe und die New York Times, aufmerksam, und berichteten von dem Produktfehler.
Kryptonite selbst hatte das Problem jedoch noch nicht erkannt: Erst Wochen nach dem ersten Blog-Posting gab das Unternehmen ein entsprechendes Statement ab.
Ob nun eine Automobilmarke als zuverlässig, ein Telekommunikationsunternehmen als kundenfreundlich oder ein Finanzdienstleister als seriös beurteilt wird, hängt immer weniger von objektiv nachvollziehbaren Fakten ab. Es ist vielmehr entscheidend, wie diese „Meinungsgegenstände“ in der Öffentlichkeit und insbesondere in den Medien dargestellt werden.