online reputationmanagement

Schluss mit schlechter Reputation im Social Web

Ein guter Ruf entscheidet täglich über Erfolg oder Misserfolg und nirgendwo ist der Ruf so gefährdet wie im Internet. Unternehmen und Personen, die öffentliche Aufmerksamkeit genießen, sind besonders gefährdet. Die im Internet vorherrschende Anonymität vereinfacht es dem User seine Meinungen im Social Web kund zu tun. Diese Meinungen, ob good oder negative Publicity, verbreiten sich wie ein Lauffeuer über die Social Media Kanäle (Facebook, Twitter, Youtube,…), Blogs und Foren. Im Zeitalter des Social Web vernetzen sich nicht nur Unternehmen mit Kunden, sondern auch Kunden mit Kunden und beeinflussen das Kaufverhalten. Influencer (Meinungsbildner) tragen vor allem bei der Kaufentscheidung der jüngeren Kundenschicht bei.

 

Wird nun rufschädigender Content im Social Web kommuniziert, welcher das Kaufverhalten potenzieller Kunden und die Wahrnehmung des Unternehmens beeinflusst, kommt das Online Reputationsmanagement ins Spiel.

 

Was ist Online Reputationsmanagement?

 

Online Reputationsmanagement kurz ORM, wird als die Überwachung (Monitoring) und Beeinflussung des Rufs einer Person, eines Unternehmens oder Produkts in den digitalen Medien durch User-Generated-Content im Social Web, verstanden. ORM ist mittlerweile fixer Bestandteil der SEO Optimierung geworden und auch Teil des Social Media Monitorings, welches sich mit dem Beobachten, Auswerten und Managen von öffentlichen Äußerungen im Web beschäftigt. Dadurch können Krisenherde zeitnah erfasst und bewältigt werden.

 

Wie funktioniert das Grundprinzip des ORM?

 

Ziel ist es, negativen Content schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen. Rufschädigende Inhalte werden verdrängt, bis sie keine relevante Sichtbarkeit mehr haben. Eigene positive Inhalte mit Mehrwert für die Community werden geschaffen und in den Social Media Kanälen kommuniziert. Dadurch wird ein Schutzwall um das Unternehmen aufgebaut.
 

Beim professionellen ORM wird die Markenstärke des Unternehmens ermittelt und im Internet mithilfe von Konzepten präsentiert und gepushed. Die Social Media Kanäle werden mit positiven Postings, Videos und Bildern bespielt und es wird über Firmen- oder Cooperate Blogs, Newsletter uvm. mit der Community kommuniziert. Der Kundendialog 2.0 wird ausgebaut und es ist essentiell die Tonalität der jeweiligen Community zu kennen, um den richtigen Ton beim Dialog zu treffen.

 

Lohnt sich langfristiges ORM?

 

Ja, ein positives Image lässt sich zwar schnell wieder aufbauen, dennoch bedarf es langfristiger und kontinuierlicher Bemühungen eine positive Reputation zu behalten und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens, sowie das Vertrauen in den Kunden zu verankern.

 

Foto: shutterstock.com, one photo

Katharina Klauss
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